Im Jahr 1845, zum 40-jährigen Siegesjubiläum wurde in Omsk das Museum des Militärruhms der Omsker Stadtbewohner eröffnet. Initiator seiner Gründung war das Komitee der Veteranen des Zweiten Weltkriegs und der Mitarbeiter des gemeinsamen Literaturmuseums. In der Museumssammlung werden Exponate aufbewahrt, die über die militärischen Heldentaten Omsker Stadtbewohner erzählen, die an vielen berühmten Schlachten teilnahmen: an der Schacht von Kursk, der Schlacht an der Wolga und bei Moskau, sowie der Einnahme von Berlin.
Die größte Ausstellung des Museums des Militärruhms Omsker Stadtbewohner „Ewig in Erinnerung“ ist den Gegenständen der Kriegszeit gewidmet: darunter sind Waffen und Kleidung der Epoche, Briefe von der Front, gestrickte Socken, die den Soldaten an die Front geschickt wurden. In der Nähe des Museums wurde im Freien eine Ausstellung der Militärausrüstung eingerichtet, die vor allem aus der Zeit des Deutsch-Sowjetischen Kriegs stammt.