Zur einzigartigen Artefaktensammlung des Zentralmuseums von Taurien gehören mehr als 100 Tausend arhäologiche, natürliche und historische Exponate! Dort wird beispielsweise erzählt, wie man auf der Halbinsel Krim nach dem Beitritt, in Russland im Jahr 1783 lebte. Genau zu dieser Zeit hieß übrigens die Region «Taurien». Die Museumsausstellung ist der Natur, den Landschaften und der Geschichte des Gouvernements Taurien des 19. und 20. Jahrhunderts gewidmet.
Das Zentralmuseum von Taurien wurde im Jahr 1887 gegründet. Darin wurde eine riesige Menge an Gegenständen gesammelt, die im 19. Jahrhundert, während der Ausgrabungen entdeckt, jedoch eine lange Zeit nicht kategorisiert und beschrieben worden waren. Das Erbe der alten Germanen, der Goten, der Tataren, sowie der Genuesen - all dies wurde in separaten Privatsammlungen aufbewahrt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Gleich nach der Eröffnung erhielt das Museum immer wieder bedeutende Geschenke, wie Münzen, die im Umlauf zu verschiedenen Zeiten auf dem Territorium von der Krim waren, antike Keramik und Schmuck, Statuen und Haushaltsgegenstände, sowie Bilder und Karten. Das Museum änderte seine Adresse mehrmals und erst 1988 fand es ein festes Gebäude auf der Gogolstraße.