Der Elisenturm Turm erhebt sich über den botanischen Garten der Stadt. Er wurde im Jahre 1838 gebaut. Der Initiator des Baus war der Textilmagnat Engelbert Eller. In der damaligen Stadt Elberfeld (die im Jahr 1929 ein Teil von Wuppertal wurde) hatte er großen Landbesitz mit einer Villa und einer Orangerie. Dort baute er einen Turm auf den Grundmauern einer alten Mühle, um sie als Observatorium zu verwenden. Die Turmhöhe beträgt 21 Meter. Sie benannten es zu Ehren der Gemahlin des Königs von Preußen - Elisabeth von Bayern.
Anschließend wurde das Gut, das der Familie Eller gehörte, der Stadt gespendet. Und im Jahr 1910 wurde das Gebiet, auf dem er lag, in den botanischen Garten einbezogen. Seit 1945 wurde der Turm wieder für einige Zeit als Observatorium benutzt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, wurde der Elisenturm eine Aussichtsplattform und ein Raum für Ausstellungen. Der Aussichtsturm bietet einen schönen Blick auf den Garten und die Stadt. Im Garten ist es auch schön, einen Spaziergang zu machen: es gibt Blumen, einen Brunnen, Rasenflächen und Bänke. Der Eintritt ist frei.